Vorsicht – heute bin ich auf die passende Ausrüstung für jeden Nike Air Max 90-Abhängigen und Nike Air Max BW-Liebhaber gestoßen, die bei neidischen Blicken aufs Schuhwerk sofort abfeuert. Der australische Grafikdesigner Filfury hat sich wohl auch gedacht, warum teure Brands nicht mal mit spielerischen Ansprüchen verbinden. Auch wenn ich die Moral von Waffen nicht unterstütze, gehen diese Dinger bestimmt trotzdem gut als Wasserpistolen für´s nächste Festival und jeden Partyspaß durch. JUST PROVE IT.
Erdlinge.
7 AprMark Twain: “Von allen je geschaffenen Geschöpfen ist der Mensch am verabscheuungswürdigsten. Er ist das einzige Wesen, das für den Sport Schmerzen zufügt – und weiß, dass es Schmerzen sind.”
Soeben bin ich auf eine Webseite im Netz gestoßen, die mir unfassbar sensationsgeil, töricht und naiv erscheint und wahrscheinlich auch eben jenes ist.
Auf der Seite PETA tötet Tiere wird dem Tierschutzverein vorgeworfen, dass er selber dem “Leben” und der “Freiheit” eines Tieres nicht mehr nachkomme, sondern ganz im Gegenteil, dass er Tiere verwahrlosen ließe, quäle und gar morde.
Grund dafür, soll die Hohe Einlieferungsrate streunender Tiere in den Heimen Amerikas sein. Ein Problem, das seit Dekaden, ich möchte fast sagen Jahrhunderten, weltweit bekannt ist und bis dato nicht eingedämmt oder nur unzureichend reduziert wurde. Warum? Weil Menschen, der Meinung sind, sie beschaffen sich Tiere und wollen sie dann doch nicht. Und genau hier fängt es an:
Millionenfache Tiere werden auf unserem Planeten wie ein Ding behandelt, dass man käuflich erwerben und nach eigenem Ermessen und Belieben behandeln und benutzen kann. Sie dienen als Spielzeug für Kinder. Doch wir wissen, sie sind vielmehr als das. Sie sind lebende Wesen, die ein Herz, eine Seele und meist noch mehr Verstand als die Menschen haben. Wo es Ratio gibt, ist auch Emotio nicht weit, auch wenn diese nicht unbedingt jedem einen Begriff ist…
Wer dieses Video schaut, weiß was ich mit “Gefühlen” meine und denkt vielleicht einmal mehr nach, bevor er sich ein Tier anschafft und noch vielmehr darüber, ob das Leben eines Tieres wirklich unter unserem steht oder ob wir “Erdlinge” nicht alle die gleiche Luft zum Atmen sowie Nahrung, Liebe und Anerkennung brauchen, um ein natürliches und würdiges Leben in einer eigentlich wunderbaren Welt führen zu können. Denn dann gäbe es so etwas wie Schlachthäuser, Fleischereien oder Tierfabriken in der Zukunft unserer Kinder nicht mehr. Und wir könnten leben und leben lassen.
Zurückführend auf die eingangs schockierende Entdeckung und Annahme PETA tötet Tiere, möchte ich noch einmal betonen, dass diese Organisation wohl weitaus mehr Leben geborgen und gerettet hat als manch einer von uns überhaupt je an das Leben eines Tieres gedacht hat!
Midway Journey
5 MärMenschen behaupten, sie lieben Tiere, während sie sie essen.
Menschen behaupten, sie kümmern sich um die Umwelt, während sie sie verschmutzen.
Menschen behaupten, sie lieben die Natur, während sie sie zerstören.
Die Doku Midway Journey des amerikanischen Aktivisten Chris Jordan spiegelt eben jenes Phänomen in erschreckender, jedoch reflektierter Art und Weise wider, was die ganze Geschichte umso erschreckender macht…
Der knapp vierminütige Trailer zeigt einen Ort, den wie bisher womöglich gar nicht kannten. Das Midway-Atoll im Nordpazifik, das 2000 km Entfernung zur nächsten Insel misst und fernab jener menschlichen Zivilisation existiert. Und trotzdem kommt es nicht umhin, sich in vegetativer Form entwickeln und fortpflanzen zu können.
Stattdessen werden Unmengen von Müll an die Insel gespült. Zahnbürsten, Plastikflaschen, Feuerzeuge, Filzstifte – all das findet sich nicht nur an der Küste der Albatrosse wieder, sondern auch in deren Bäuchen. Auf der Suche nach Nahrung für ihre Jungtiere stoßen sie kaum noch auf Fische, da diese die Verschmutzung der Gewässer selten überleben oder in andere Gewässer umsiedeln.
Somit droht auch den Vögeln der Tod, da sie den Müll im Ozean für Nahrung halten. Sie füttern ihre Kinder und Familien mit Plastikabfällen und sterben einen grausamen und qualvollen Tod. Eine Geschichte, die nahezu unaufhaltsam ist.
Der Film erscheint Ende diesen Jahres in Deutschland.
Menschen lachen und manchmal weinen sie…
Stadt der verbrannten Hirne
10 FebPassend zum Wetter und meiner aufgeheizten Attitüde, beschloss ich letzte Woche den billigsten Billig-Flug bei meiner liebsten Fluggesellschaft Ryanair zu buchen, um einfach nur ein paar Tage der kalten und dreckigen Mutterstadt zu entrinnen und mich von der Sonne und der Dekadenz des Touristen-Daseins in einem anderen Land brutzeln zu lassen. 34 Euro nach Faro. Hin- und Rückflug. Fünf Tage. Check. Drei Shirts, zwei Röcke und meine löchrigen Keds sollten mir zu einem akuten Freiheitsgefühl für die nächsten 120 Stunden ohne Schlaf verhelfen. Mark Ronson & The Business INTL. hüllten mich nebenbei in eine, ja sagen wir „ohrgasmische Reiselaune“. Und ohne Bier wird’s sowieso schnell langweilig. Also, Sonnenbrille auf, Zigarette an und los ging es!
Faro ist eine niedliche und gemütliche Hafenstadt, die sich extrem gut in einer Stunde auf der To-Do oder To-See-Liste abstreichen lässt und das sogar als Pack-Esel, kriechend auf allen Vieren. Doch ich will mehr als nur ein Pack-Esel sein. Ich will Action, Menschen und Strand. Der Bus bringt mich in die Haupt- und größte Stadt Portugals – Lissabon. Jetzt kann das Leben der Visionen und Impressionen beginnen…
Ich steige aus. Es ist nachts um eins an einem Freitagabend. Der Plan lautet: Hostel finden, Klamotten in die Ecke schmeißen, Friese stylen und auf ins Viertel Bairro Alto. Hier hält sich die moderne Wegwerf-Gesellschaft Lissabons auf, die nach jeder Sause von der Stadtreinigung die Straße runtergespült wird, wenn sie den Absprung nach Hause nicht mehr schafft oder den Weg ins Krankenhaus nicht mehr findet. Die Devise lautet: Ein Drink = Ein Euro. Kann das gut gehen? Hier schütten die Leute schon fünf Cuba Libre weg, während in Berlin noch die Limette vom Barmann im Glas zerstoßen wird. Das gleicht wohl einer noch viel absurderen Mentalität als der auf Mallorca. Ich halte mich davon fern und trinke bescheiden meinen Jägermeister. Doch mein Körper möchte das nicht – Epic Fail. Deswegen gibt’s ab sofort im Wechsel dazu das gute, ehrliche Bier Sagres. Schließlich möchte ich mich noch daran erinnern, warum ich am nächsten Morgen zerknüllt im Mülleimer aufwache und meine Haare kahl rasiert sind. So weit kommt´s zu meinem Glück aber nicht, denn ich wurde scheinbar zu etwas Besserem auserkoren – einer spontanen Komparsenrolle in Francis Ford Coppolas neuestem Streifen „The Godfather of Lisboa“.
Ich stehe in einer versifften Imbissbude und genehmige mir einen kleinen Snack zwischen circa vierzig farbigen Einwohnern. Und fühle mich ein bisschen unangenehm beobachtet wie ich da nun sitze mit blonden Haaren und weißer Haut. Doch im nächsten Moment soll die Aufmerksamkeit auf mich, durch einen Waffenschuss in die Luft, abgelöst werden. OH. MY. GOD! Ein Schuss! Ich wende mich in die Richtung des Terrorgewitters und entdecke einen durchgeknallten Typen, der wie irre seine Waffe durch die Gegend schleudert, schreit und spuckt. Kaum kann ich mich zu Boden werfen, umzingelt die Polizei den Laden und greift sich den schusswütigen Psychopathen. In dem drei-minütigen Kopfkino sehe ich meinen Namen im Abspann laufen. Die erste Sicherheit ist gegeben, ich atme auf und die Menschen um mich herum verlassen im Affenzahn das Gebäude. Nur ich nicht. Ich sitze stumm hinter der Theke und wage mich nicht zu bewegen. Bis mir jemand von oben zuruft: „Move! Go away! We will close now!“ Aha, vielen Dank für die Aufmerksamkeit und freundliche Anweisung, denke ich pissig und trotte wie ein nasser Hund von dannen. Ich zittere immer noch als ich ins Taxi einsteige, der Taxifahrer mich idiotisch angrinst und ins Hostel fährt.
Der erste Kulturschock ist überwunden. So derbe hab ich noch nicht mal den 01. Mai in Berlin erlebt, aber da werden meist auch nur die Autos in die Luft gejagt und nicht die Menschen. Aufgrund der Umstände der letzten Nacht gibt’s ab sofort eine neue Strategie im Ausgeh-Verfahren. Weil in Lissabon die Bars um drei schließen und die Clubs erst dann öffnen, halte ich mich einfach solange in einer Bar auf, bis mein Wecker klingelt und mich aus dem Bier-Bett wirft. Dann renne ich schnell in den nächsten Club und bleibe dort bis dieser schließt und so weiter und so fort. Mission possible.
Neue Runde, neues Glück. Wie geplant, geht’s gleich in die Kneipe, bevor ich überhaupt der tödlichen Ein-Euro-Versuchung zum Opfer fallen kann. Hier mach ich es mir bequem an der Bar, lausche den elektronischen Klängen des im Batik-Look gekleideten japanischen DJ´s und fühle mich zum ersten Mal sicher. Ich bestelle Getränke mit lustigen Namen und genieße die Ruhe. Der Barmann wundert sich über meinen fatalen Geschmack alkoholischer Drinks und hat Sorge, dass mir der Magen ausgepumpt werden müsse, wenn ich das Namensspiel fortsetze. Ich sage: „Ich habe doch keine Ahnung.“ (Auf Englisch natürlich.) Er horcht auf und fragt wie ich dazu komme hier unterwegs zu sein und dann auch noch alleine. Das ist doch schon ein bisschen lebensgefährlich. Haha, nichts im Gegensatz zu meinem gestrigen Erlebnis. Das glaubt mir keiner! Der Barmann schon. Alfonso heißt er. Er bietet mir an, später mit ihm und seinen Amigos um die Häuser zu ziehen.
Wir gehen in jeden Club. Nach dem fünften Besuch brauch ich eine Pause. Sitzen und essen und so, sage ich. Die Jungs warten brav und wollen auch kurz in einem Store vorbeischauen und ein bisschen Energie abholen. Ich hab keinen Plan und gehe mit. Vor dem Laden sitzen drei Leute und gucken mich schief an. Sie zupfen an ihren verkrusteten Röhrenhosen rum und richten die neonfarbenden Sonnenbrillen als sie mich grüßen. Und nun ist warten angesagt. Mehr und mehr Menschen versammeln sich. Ich bin kurz vorm einnicken, wegen eines ewig langen Portugiesen-Palavers, bis der Laden endlich auf macht. Die Menschenmassen stürmen das Geschäft als wäre Ausverkauf bei Media Markt. Ich kratze mich vom Bordstein ab und betrete diesen völlig zertreten. Als Erstes werfe ich einen Blick in die Vitrinen. Eine Apotheke? Es gibt kleine Tütchen, worauf Teufel, Totenköpfe und irgendein Typ, ich vermute Nikki Sixx, abgedruckt sind und komme schnell zur Besinnung. Ich stehe in einem Drug-Store. Alfonso erzählt mir hier wäre alles legal. Schon seit 2001 wird der Konsum in Portugal nicht mehr bestraft oder verfolgt. Das gilt nicht nur für weiche Drogen sondern auch für schwere Suchtmittel wie Heroin. Seitdem ist die Kriminalitätsrate extrem gesunken. Sonst hätte mir hier wahrscheinlich auch schon ein Arm gefehlt.
Nachdem sich nun jeder seines Spaßes bedient hat, geht es weiter zur After-Hour an den Strand. Hier scheint nun die Tochter Coppolas, Sofia, an ihrem neuen Film „Lost in Fascination“ gewerkelt zu haben. Der beige-rote Sand glänzt in der Sonne, die Füße werden vom kalten Wasser erfrischt und der Dancefloor bietet schattige Plätzchen vor dem munter wackelnden Musikspender. Wir tanzen und lachen und schwitzen und sind glücklich. Irgendwann falle ich erschöpft zu Boden und schlafe ein. Als ich aufwache sind alle weg, die Menschen, die Musik, die Sonnenschirme, der Alkohol und die Drogen. Was zurückbleibt ist ein Sonnenbrand der Superlative. So sehr, dass jeder Schritt auf dem Heimweg wehtut und ich meine kross gebratenen Beine erschöpft hinter mir her schleifen muss. Und genau das habe ich nun wirklich auf dieser Reise gelernt: Use sunblocker, feel safe!
Happy Fistmas!
10 DezBereits Ende des Sommers begrüßen uns die ersten apokalyptischen Reiter als Schoko-Weihnachtsmänner oder Marzipankugeln im Supermarkt unseres Vertrauens. Die Sonne räumt das Feld und der Schnee rollt erbarmungslos auf uns zu.
Die große Schlacht um die Weihnachtszeit kommt jedes Jahr aufs Neue. In allen Ecken stinkt es nach Glühwein, Zuckerwatte und Erbrochenem mit einer süffisanten Note von Zimt. Auf Weihnachtsmärkten halten anonyme Alkoholiker ihre Treffen ab, um ihre eigene Achterbahn zu fahren. Familienväter kaufen 100 Lose, um dutzende Plüschtiere gigantischer Ausmaße in einer vollen Bahn auf dem Kopf geschnürt nach zu Hause schleppen.
Einkaufstüten flitzen mit Menschen panikartig von Geschäft zu Geschäft, als wenn es keinen Morgen gäbe. Shopping-Arkaden ähneln Kriegsschauplätzen, wo jeder bereit ist bis zum bitteren Ende zu kämpfen. Die Weihnachtszeit wird dazu dramatisch von Songs untermalt, die uns seit Jahrzehnten die Ohren bluten lassen und „Last Chrismas“ heißen, als würden wir es nie wieder erleben.
Ein sabberndes Kind schmeißt dir seinen abgekauten Kandisapfel vor die Füße und rennt schreiend weg. Farben überschlagen sich wie in einem Kunstwerk von Kandinsky und der Geruch von abgestandenem Glühwein penetriert dich unentwegt.
Du stehst da, ziellos zwischen beschwipsten Jugendlichen, liest die weihnachtliche Botschaft über einem Geschäft: „Ein Fest der Gefühle und Besinnlichkeit“ und spuckst in ihr hektisch-blinkendes Gesicht. Wie jedes Jahr. Gefühle sind immer noch Intimsphäre und können sich auch in Form von Magenbeschwerden bis hin zum Kotzreiz äußern. Besinnlichkeit zeigt sich durch spekulative Beobachtungen der Menschen auf der Eiskunstlaufbahn, in der Hoffnung sie würden irgendwann Stunts wie bei „Jack Ass“ präsentieren.
Als Kind liebte ich diese ganze Aufregung verbunden mit Krach und Bums. Schon am ersten Dezember bin ich hektisch im Kreis gesprungen, wenn ich morgens aufwachte, um die Nummer 1 meines Kalenders zu öffnen. Und das wurde mit Blick auf den 24. Dezember nur schlimmer. So schlimm, dass nicht mal eine chronische Krankheit mithalten könnte.
Der Weihnachtsmann war mein Idol. Ich wollte mit einem Kugelbauch, rot-weißen Mantel bekleidet und stets den Sack voller Geschenke auf dem Rücken, durch die Stadt laufen. Im Dezember schaffte ich es immer pünktlich zur Schule, in Erwartung von Süßigkeiten, Kränzen und Kerzenkram. Sobald ich erfuhr, wann der Weihnachtsbaum in der Schule aufgestellt werden würde, wollte ich vor dem sonst üblich verhassten Gebäude zelten. Ganz klar.
Meinen Eltern gingen am Heiligabend die Haare zu neige. Während ich eine wilde Party mit Weihnachtsschleifen und Paketen feierte, saßen die Beiden auf dem Sofa und aßen ausdruckslos Kartoffelsalat. Ich schleppte alles mühsam in mein Zimmer und suchte a la Gollum 1 A-Verstecke für meine Schätze. Teilen war nicht so mein Ding. Das hat sich inzwischen geändert. Zum Glück.
Auf Geschenke gebe ich nicht mehr so viel. Wo früher die Quantität zählte, ist heut eher die Qualität von Interesse. Es kommt nicht auf Preis oder Größe an, sondern viel mehr um den Wert und Gedanken des anderen. Ich bin großer Fan von Selbstgebasteltem. Das sind die wahren Geschenke, die die vom Herzen kommen.
Doch Eingepacktes hin oder her, was nützt der größte Stress, wenn es doch „gefühlvoll und besinnlich“ sein soll? Nichts. Eben. Zurücklehnen, Beine hoch und Glüh-Tee trinken. Meinetwegen auch Plätzchen backen und bitte nicht jeden Tag aufs Neue den Kontostand verfolgen, inwieweit jetzt der Flat oder Mac für den Sohnemann gekauft werden kann. Denn dann sollte das Weihnachtsfest doch bitte „kopflos und kapitalistisch“ heißen.
Und überhaupt, Neo-Disco-Christmas-Songs, ein Schokoladen-Supermarkt und Weihnachtsfeiern in der Firma, die mehr Geld verschlingen als ein wohlverdientes Weihnachtsgehalt, sind einfach nur gesundheitsschädlich und nervenaufreibend. Was hat das noch mit Weihnachten zu tun?
Es ist schön, die Zeit mit seiner Familie im kleinen Kreis zu verbringen, noch einmal kurz inne zu halten und die Ruhe vor dem kommenden Jahr zu genießen. Keine Frage. Wir kochen gemeinsam, gehen ins Theater und flüchten vorm Alltagsleben. Für einige Tage und das ist auch gut so. Aber muss man diesem ewigen Kampf der affektierten Freude und Schenkerei nachhängen wenn das Konto partout im Dispo ist?
Dann verkrieche ich mich lieber zu Hause unter meiner kuschelig warmen Decke und träume. Träume von meinem eigenen Glitzer-Weihnachtsfest mit meinen Liebsten und davon, dass dieser Alptraum bald vorbei ist und die Menschen wieder bei Sinnen sind. Denn dass können wir doch am besten, unseren alltäglichen Späßen nachgehen. Auch ohne Lametta.













